Neu! "Gespräche über Leben und Tod" - Angebot auf h1 Bürgerfernsehen

Aufklärung rund um die letzte Lebensphase auf h1

Das Team im Hospiz Luise in Hannover will es leichter machen, über Schweres zu sprechen: Viele Menschen haben Angst vor der letzten Lebensphase. Angst vor einem Kontrollverlust, vor Hilflosigkeit, vor Schmerzen oder vor der Endgültigkeit des Todes. Dabei haben viele Menschen wichtige Fragen dazu: Weil sie schwer erkranken, erkrankte Angehörige pflegen oder weil sie aus der Nähe erleben, wie schwierig ein Abschied sein kann. In der Sendung wollen wir hinschauen und diesen Fragen nachgehen: Was hilft? Wer hilft? Was kann ich selber tun? Und vor allem: Was erfahre ich über das Leben, wenn ich mit der eigenen Endlichkeit offen umgehe?

An jedem 4. Dienstagabend, 19-19.30h, werden die Gespräche auf h1, dem Bürgerfernsehen Hannover ausgestrahlt: www.h-eins.tv und sind anschl. in der h1-Mediathek verfügbar.

Die erste Folge wird am 22.11. ausgestrahlt: „Wer hilft mir, wenn’s ans Ende geht?“ Wie können Hospiz- und Palliativdienste in der letzten Lebensphase Betroffene und ihre Angehörigen unterstützen? Wo verlaufen die Grenzen? Der Schmerz- und Palliativmediziner Dr. Edzard Schröter (Hannover), die Palliative Care Pflegekraft Kerstin Patzner-Koch vom Ambulanten Palliativdienst und die ehrenamtliche Hospizbegleiterin Marianne Miemietz-Schmolke berichten von ihren Erfahrungen. Moderation: Hilde Weeg, Hospiz Luise